Das Thema der Bachelorarbeit: Dein Alleinstellungsmerkmal

Warum ist das Thema einer Masterarbeit eigentlich so wichtig? Warum sollte es genau zu Deinen Interessen passen? Klar, Du hast im Studium schon viele Praktika und Studienarbeiten durchgeführt, die Dich inhaltlich nicht wirklich interessiert haben. Aber nicht nur setzt Du Dich mit der Masterarbeit oft mehr als sechs Monate auseinander, sondern als letzte akademische Leistung im Studium hat sie eine exponierte Relevanz im Lebenslauf und somit für Deinen Berufseinstieg. Aber: Mit einem spannenden Thema stehen Dir viele Türen offen.

Wir zeigen Dir drei Möglichkeiten, wie durch ein spannendes Thema Deine Masterarbeit auf jeden Fall ein Erfolg wird.

Mit spannenden Experten sprechen – Deine Masterarbeit als Visitenkarte

Unabhängig davon, in welchem Fachgebiet Du studierst: Oft empfiehlt es sich im Rahmen der Masterarbeit Kontakt zu den Experten im Fachgebiet aufzunehmen. Viele qualitative Masterarbeiten in den Wirtschaftswissenschaften machen strukturierte Interviews sogar zur Hauptmethodik Ihrer Arbeit. Aber auch in anderen Fachgebieten gilt: Warum nicht einfach zu spannenden Unternehmen, Experten und externen Forschern Kontakt aufnehmen mit der Bitte, um ein kurzes Gespräch? Die Hilfsbereitschaft ist für solche Projekte meist sehr groß. Während der  Experteninterviews gewinnst Du nicht nur einen besseren Einblick in das Forschungsgebiet, sondern präsentierst natürlich auch gleichzeitig Deine spannenden Ideen. Die Masterarbeit ist zudem ein guter Grund um im Kontakt zu bleiben. Halte die Experten nach dem Interview auf dem Laufenden über Deine Erkenntnisse. Wenn Du dann nach einem geeigneten Job suchst, hast Du gleich ein paar geeignete Ansprechpartner.

Eine forschungsintensive Masterarbeit  – Deine Eintrittskarte in die Wissenschaft

Ein spannendes Thema mit der Aussicht auf interessante Erkenntnisse macht es deutlich einfacher, die Motivation während der Bearbeitungszeit hochzuhalten. Wenn Du Dich für ein Thema innerhalb des Forschungsschwerpunkts Deines Professors entscheidest, profitierst Du gleich doppelt. Einerseits ist Dein Professor besonders motiviert, Dich bei Deiner forschungsintensiven Tätigkeit zu unterstützen, denn wenn Deine Abschlussarbeit ein Erfolg wird, profitiert sein Lehrstuhl ebenfalls davon. Dadurch, dass die Mitarbeiter des Lehrstuhls in ähnlichen Bereichen forschen, kannst Du zudem vom Wissensaustausch profitieren und Deiner Masterarbeit einen guten Kontext geben. Die Rahmenbedingungen stimmen also schon einmal. Und wenn Du in Deiner Masterarbeit dann relevante Erkenntnisse lieferst, steht einer Übernahme als Doktorand am Lehrstuhl meist nichts mehr entgegen.

Masterarbeit im Unternehmen – Deine Option für den direkten Einstieg in die Industrie

Wenn Du ein spannendes Thema für Deine Masterarbeit gefunden hast, so ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass dieses Thema auch für ein Unternehmen eine hohe Relevanz hat. Wenn eine Masterarbeit in Kooperation mit einem Unternehmen für Dich und Deinen Hochschulbetreuer eine Option ist, gilt es nur noch, das passende Unternehmen zu finden. Dies kann oft über das Netzwerk Deines Professors geschehen. Oder Du gehst selbst auf die Suche. In jedem Fall ist es wichtig, die Forschungsgebiete der Unternehmen zu kennen. Wenn Du Übereinstimmungen finden kannst, ist die Kontaktaufnahme meist deutlich glaubwürdiger und somit erfolgsversprechender. Dich interessieren die Forschungstätigkeiten der Firma – dies ist natürlich auch nach der Masterarbeit eine gute Situation, wenn es darum geht, die berufliche Zukunft zu klären.

In jedem Fall gilt:

Wichtig ist, dass Du Dich mit Deinem Thema identifizieren kannst und Dir die Bearbeitung Spaß machst. Das ist das ideale Szenario, um dann im Bearbeitungsprozess – ob mit Unternehmen, Lehrstuhl oder externen Experten – die Grundlage für Deine berufliche Zukunft zu legen. Auf www.die-masterarbeit.de und www.die-masterarbeit.de findest Du in diesem Rahmen auch aktuelle Themenvorschläge von Unternehmen, die Du mit Deinen eigenen Interessen abgleichen kannst.